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Corona Spezial: Carsten Stöben in Spanien gestrandet

Carsten Stöben 2020Carsten Stöben ist guter Dinge - auch wenn er nach 3.000 Seemeilen in Spanien seinen Lebenstraum unterbrechen muss.
Der ein oder andere mag sich wundern, derzeit so wenig von unserem Senior Carsten Stöben zu hören und zu sehen. Das hat einen Grund: Carsten Stöben war im Rahmen der Ausgangssperre aufgrund der Corona-Krise in Spanien gestrandet, genauer gesagt saß er mit seiner Yacht „Stöbi“ im Hafen von Benalmádena fest.

Aber wie auch im Geschäftsleben ließ sich der 64-Jährige nicht so schnell aus der Ruhe bringen. „Ich konnte mich nicht beklagen, im Grunde genommen habe ich dort alles gehabt, was ich brauchte“, sah Carsten Stöben seine Lage durchaus positiv. „Vor allem hatte ich den Vorteil, bei gutem Wetter immer den freien Himmel über mir zu haben. Das ist vielen Spaniern leider nicht vergönnt in diesen turbulenten Zeiten.“

Der passionierte Segler erfüllt sich seit Mai 2019 seinen Lebenstraum. Gestartet ist er in seinem Heimathafen in Kiel, durchquerte den Nord-Ostsee-Kanal und segelte an den Küsten Hollands, Belgiens, Westfrankreichs Richtung Biskaya und weiter über die Westküste Portugals, durch die Straße von Gibraltar zur Costa del Sol. Auf einigen Etappen wurde er von seiner Frau, seinem Sohn oder Freunden begleitet, ein Drittel des Törns von inzwischen insgesamt 3.000 Seemeilen hat er allein bewältigt.

„Ich machte das Beste aus diesem ungeplant langen Zwischenstopp. Langweilig wurde es nicht, das Boot muss laufend in Schuss gehalten werden und ich habe eine Leidenschaft für das Kochen entdeckt. Außerdem habe ich immer einen engen Kontakt in die Heimat gepflegt, um mich über alles auf dem Laufenden halten zu lassen.“

Da Carsten Stöben auf nicht absehbare Zeit wegen der Corona-Auflagen weder den Hafen von Benalmádena verlassen noch einen neuen Hafen hätte anlaufen dürfen, entschied er sich, seine Richtung Sardinien geplante Weiterfahrt auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben und den Segeltörn zu unterbrechen, um erst einmal wieder nach Deutschland zurückzukehren.

Mit Hilfe ausführlicher Informationen der Deutschen Botschaft in Spanien organisierte sich Carsten Stöben die Rückreise per Flugzeug, die sich mit Stopps in Malaga, Barcelona, Frankfurt und Hamburg doch ein wenig umständlich gestaltete. Wie alle Heimkehrer befindet er sich derzeit in einer 2-wöchigen häuslichen Quarantäne mit regelmäßigem Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt.

Carsten Stöben: „Ich hoffe, dass ich zeitnah meiner gutachterlichen Tätigkeit als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger wieder nachkommen kann und ich wünsche uns allen, dass wir bald in unser normales Berufs- und Alltags- sowie Urlaubsleben zurückkehren können.“

 

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