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Kleines Expertenwissen für Ihre Wunschimmobilie

 

beratungDie wohl wichtigste Finanzierungsentscheidung in Ihrem Leben braucht auch die beste Beratung. Der niedrigste Zins steht nicht immer für die beste Finanzierung. Nachfolgend erfahren Sie, wieviel Immobilie Sie sich leisten können.

Die Möglichkeiten realistisch einschätzen

Seien Sie realistisch in der Einschätzung der monatlichen Finanzierungsrate. Mehr als 45 % des monatlichen verfügbaren Nettoeinkommens sollten nicht für die Raten und Wohnnebenkosten eingeplant werden. Wenn Sie die Finanzierungssumme durch 250 teilen, haben Sie ungefähr die monatliche Rate für eine Darlehenslaufzeit von ca. 28 Jahren. Die Erwerbsnebenkosten für Makler, Notar und Grunderwerbsteuer sollten aus Eigenkapital aufgebracht werden.

Lange Sicherheit wählen

Neben einer hohen Zinssicherheit wünschen sich viele Darlehensnehmer gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Finanzierung. Das ist heutzutage kein Problem: Kostenlose Sondertilgungsoptionen von 5 – 10 Prozent jährlich und mehrfache Tilgungssatzwechsel während der Darlehenslaufzeit sind durchaus üblich. Bei Konstantdarlehen mit Tilgung über ein Bauspardarlehen besteht sogar eine komplette Sondertilgungsmöglichkeit.

Auf Flexibilität achten

Hinter dem Begriff Tilgung versteckt sich nichts anderes als die Rückzahlung der Darlehensschuld in regelmäßigen Teilbeträgen. Die Höhe des Tilgungssatzes ist abhängig von der Laufzeit eines Darlehens. Niedrige Tilgungsraten klingen zunächst verlockend. Kreditnehmer sollten aber bedenken, dass dies immer mit einer langen Laufzeit einhergeht und der Kredit erst deutlich später abbezahlt ist. Gerade im Alter führt dies oft zu Problemen. Darlehen sollten daher mindestens einige Jahre vor dem Eintritt ins Rentenalter abbezahlt sein, damit noch Zeit für das Ansparen einer Altersvorsorge bleibt. Bei der Wahl von Tilgung und Laufzeit ist also eine Entscheidung mit Weitblick gefragt – auch wenn sehr niedrige Tilgungsraten zunächst attraktiver erscheinen.

Gesparte Zinsen in die Tilgung stecken

Niedrige Tilgung ist trügerisch! Wer nur wenig tilgt, freut sich zwar über eine niedrige Rate aber das böse Erwachen kommt zum Schluss, wenn die Zinsfestschreibung ausläuft. Hohe Restschulden erhöhen das Risiko einer Anschlussfinanzierung in einer Zeit höherer Zinsen!

Fördergelder nutzen

Noch immer bleiben viel zu viele Immobilien ungefördert! Schlechte Beratung und mangelnde Informationen über Fördermöglichkeiten sind häufig der Grund dafür. Sowohl KfWDarlehen für Kauf, Modernisierung und Neubau als auch Förderdarlehen der IB.SH sind hervorragende Möglichkeiten zu mietähnlicher Belastung in die eigenen Wände zu kommen. Vorsicht bei Wohnriester- Angeboten, verlangen Sie eine intensive Beratung auch über die steuerlichen Folgen im Alter.


Quelle: TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG  www.tgi-partner.de

Bildquelle Titelbild: fotolia © goodluz

 

Tags: Wohnen

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