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Billiges Geld und hohe Steuern – Was Immobilienkäufer jetzt beachten sollten

Selten war Baugeld zu so niedrigen Zinsen zu bekommen wie in
diesen Tagen. Gleichzeitig steht zum 1. Januar 2012 eine Erhöhung
der Grunderwerbssteuer von 3,5 auf 5 % ins Haus. Prinzipiell spricht
also alles dafür, den Traum vom Eigenheim jetzt Wirklichkeit werden
zu lassen. Günstige Kredite und empfundener Zeitdruck sollten aber
nicht zu übereilten Entscheidungen verführen.
Kiel, 03.11.2011 - Private Käufer gehen vernünftigerweise von der
Frage aus „Was kann ich mir leisten?“. Niedrige Kreditzinsen erlauben
einen höheren Kreditbetrag. Das sollte aber kein Grund sein,
unnötig teuer zu kaufen. „Viele Privatkunden wissen nicht, dass die
meisten Verkäufer letztlich zu Abstrichen bei ihren Preisforderungen
bereit sind“, erklärt Carsten Stöben, Geschäftsführer des Kieler Maklerhauses
Otto Stöben. „Wir beobachten, dass billiges Geld und
damit die Möglichkeit, einen geforderten Preis zu bezahlen, bei
manchen Interessenten die Motivation sinken lässt, diesen Spielraum
auszuloten. Da wird unnötigerweise oft zu viel bezahlt.“
Allerdings braucht es bei Preisverhandlungen ein gewisses Geschick.
Unrealistisch niedrige Gebote sind chancenlos, und auch wer zu früh
ein marktgängiges Kaufpreisangebot macht, muss mit einer Ablehnung
rechnen. Erst wenn der Anbieter akzeptiert hat, dass seine
Preisvorstellung nicht umzusetzen ist, kann erfolgreich verhandelt
werden. Aber auch hier gelten die Regeln von Angebot und Nachfrage.
Wenn mehrere Käufer ein Objekt favorisieren, steigt der Kaufpreis
in der Regel auch deutlich über den üblichen Marktwert.
Informationen über vorliegende und bereits abgelehnte Angebote
sind jederzeit über den Makler zu bekommen. Ebenso kennt er das
marktübliche Preisniveau.
Auf der anderen Seite ist es im privaten Sektor gar nicht so selten,
dass ein Kauf letztlich an wenigen tausend Euro scheitert. So dürfte es
für manchen Interessenten naheliegend sein, noch vor der Erhöhung
der Grunderwerbssteuer zum 1. Januar 2012 einen Kaufvertrag abzuschließen.
Denn ab diesem Datum sind etliche tausend Euro mehr
zu bezahlen, ohne dass es dafür mehr Gegenwert gibt.

Im Gegenteil, das Geld fehlt dann womöglich für Renovierungs- oder
Energiesparmaßnahmen. Doch der Makler rät zur Besonnenheit „Ein
Immobilienkauf sollte immer wohl überlegt sein, erst recht, wenn es
das eigene Wunschhaus sein soll“, meint Carsten Stöben. „Eine Fehlentscheidung,
über die man sich Jahrzehnte ärgert oder die gar
dazu führt, in nächster Zeit erneut auf die Suche gehen zu müssen,
ist mit Sicherheit keine paar tausend Euro wert.“ Wer also im Kern
sicher ist, eine bestimmte Immobilie erwerben zu wollen, der sollte
unbedingt noch vor der Jahreswende zum Notar gehen.
Ansprechpartner:
Geschäftsführer Carsten Stöben
Handy: 01 72/4 33 30 21 Fax: 04 31/66 40 3-40
geschäftlich: 04 31/66 40 3-0 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gerne stellen wir honorarfreies digitales Bildmaterial zum Thema zur Verfügung.
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10.11.2011

News vom norddeutschen Immobilienmarkt

News intern: Neues aus dem Hause Otto Stöben

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